FORE-PAIR zeigt Zukunftstechnologien für die Offshore-Energie auf der Statustagung Maritime Technologien

Am 10. Dezember 2025 stellte Dr. Peter Kampmann, Head of Maritime Robotics von Rosenxt, bei der Statustagung Maritime Technologien in Berlin das FORE-PAIR Projekt einem fachkundigen Publikum vor. Die Veranstaltung wurde vom Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) organisiert und gilt als zentrale Plattform für Austausch und Innovation in der maritimen Forschungslandschaft.  

Mehr als 300 Entscheidungsträger aus Industrie, Forschung, Verbänden und Politik diskutierten über aktuelle Themen, Förderstrategien und Zukunftstechnologien entlang der maritimen Wertschöpfungskette.  

FORE-PAIR verfolgt das Ziel, die Offshore-Energieproduktion durch den Einsatz autonomer Robotik, intelligenter Inspektionstechnologien und integrierter Datensysteme effizienter, sicherer und wirtschaftlicher zu machen. Somit leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energiewende auf See, sondern sind auch in enger Ausrichtung an den Zielen der Maritimen Forschungsstrategie 2025 der Bundesregierung.

Im Rahmen der Statustagung stellte Dr. Kampmann die technologischen Innovationen und Anwendungsperspektiven von FORE-PAIR vor und führte Gespräche mit weiteren Projektverantwortlichen sowie potenziellen Partnern. Sein Beitrag unterstrich die Bedeutung interdisziplinärer Forschung und praxisorientierter Entwicklung für die Zukunft der maritimen Branche sowie für die Stärkung deutscher Innovationskraft in einem globalen Wettbewerbsumfeld. Die Konferenz bot darüber hinaus Raum für intensive Diskussionen zu Digitalisierung, Klimaneutralität, maritimer Sicherheit und neuen Forschungsansätzen.  

Die Statustagung Maritime Technologien bleibt ein zentraler Treffpunkt, um Projekte wie FORE-PAIR sichtbar zu machen, Wissen zu teilen und Kooperationen voranzutreiben – sowohl für etablierte Akteure als auch für aufstrebende Technologien im maritimen Forschungsraum.  

Weitere Informationen zur Statustagung und zur Maritimen Forschungsstrategie finden Sie auf der Website des Projektträgers Jülich.